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Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, hrsg. von E. Bethge. TB Siebenstern. Gütersloh 1985. S. 14 f.

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt.

Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite geschoben werden.

Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anläßlich bestimmter Situationen. Wir beobachten weiterhin, daß abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen. So scheint die Dummheit vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu sein. Sie ist eine besondere Form der Einwirkung geschichtlicher Umstände auf den Menschen, eine psychologische Begleiterscheinung bestimmter äußerer Verhältnisse. Bei genauerem Zusehen zeigt sich, daß jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt.

Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, daß bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern oder ausfallen, sondern daß unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird und daß dieser nun – mehr oder weniger unbewußt – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden. Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt.

So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Mißbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können.

Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, daß nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, daß eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen.

In dieser Sachlage wird es übrigens auch begründet sein, daß wir uns unter solchen Umständen vergeblich darum bemühen, zu wissen, was »das Volk« eigentlich denkt, und warum diese Frage für den verantwortlich Denkenden und Handelnden zugleich so überflüssig ist – immer nur unter den gegebenen Umständen. Das Wort der Bibel, daß die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei (Psalm 111, 10), sagt, daß die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist.

Übrigens haben diese Gedanken über die Dummheit doch dies Tröstliche für sich, daß sie ganz und gar nicht zulassen, die Mehrzahl der Menschen unter allen Umständen für dumm zu halten. Es wird wirklich darauf ankommen, ob Machthaber sich mehr von der Dummheit oder von der inneren Selbständigkeit und Klugheit der Menschen versprechen.

Gefunden bei Vera Lengsfeld .

Man könnte meinen, Bonhoeffer hätte beim Schreiben die Windwahnsinnigen des 21. Jahrhunderts vor Augen gehabt.

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Das erste und wichtigste, was man über die wahren Gläubigen einer globalen Erwärmung und die Antreiber der sogenannten „erneuerbaren Energie“ zu verstehen hat, ist, dass sie lügen.

Sie lügen mühelos, nahtlos, kontinuierlich und ohne das geringste Gefühl der Scham. Sie lügen bewusst und sorglos und nachlässig, und auch dann, wenn sie es selbst nicht merken, dass sie lügen. Sie lügen ohne das geringste Gefühl der Selbstwahrnehmung und mit ganzer pompöser Dummheit.

Quelle: Deutsch / Englisch

Lügner gibt es auch in Hatzenbühl. Die lügen nicht nur, sie drohen auch. Konkret: Sie drohen, mir zu schaden und mich zusammenzuschlagen. So sind sie, die Lügner. Doch ich lasse mir nicht drohen – von den Profiteuren nicht und der intriganten Merkel-Bagage schon drei Mal nicht.

Wenn es hier im Blog still wurde, dann weil es nicht mehr viel zu sagen gibt. Mein Part ist erfüllt.

Nun sind andere dran. Sie wissen es nur noch nicht oder wollen es nicht wissen. Das Wind-Theater fängt ja jetzt erst richtig an (während die Lügen weitergehen). Künftig werde ich mich auf die Rolle des Beobachters zurück ziehen, aber aufmerksam verfolgen, wie die Lügner über ihre Lügen fallen.

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Georg Etscheit (Hrsg.): Geopferte Landschaften – Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört

Verlags-Info: Die Energiewende soll unser Klima retten – doch sie zerstört die Natur und die letzten halbwegs unberührten Landschaften. Flächendeckend wird das Land mit Windrädern vollgestellt, Vögel und Fledermäuse verenden elendiglich in den Rotoren der riesigen Windkraftwerke. Mais und Raps, großflächig als Energiepflanzen angebaut, laugen die Böden aus und zerstören die Brutstätten ohnehin gefährdeter Vogelarten.

Und der Ertrag all dieser Verwüstungen? Es bräuchte die gesamte Fläche des Saarlandes, um gerade einmal 20 % unseres Stroms durch Windkraft zu erzeugen. Dabei gäbe es einfachere Mittel, eine Energiewende zu verwirklichen: Allein die Reduktion des Kraftstoffverbrauchs im Verkehr um 12 % könnte alle derzeit aktiven Windräder überflüssig machen. Ein überfälliges Debattenbuch!

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Gestern bat mich Claudia Licht vom PFALZ-EXPRESS um ein Statement, was mich zu meinen „Helden“-Banner animiert hat. Meine Antwort wurde so umfangreich und meine Motivation ganz gut beschreibend, dass ich den Text auch hier veröffentliche:

Statement

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2014, der Zeitstempel der ersten Dateien verrät mir das, fand ich die „Helden“ im Internet. Vielleicht im Zusammenhang mit den Nazi-Pferden, vielleicht aber auch unabhängig davon, ich weiß es nicht mehr. Ich bin ganz allgemein sehr an Kunst interessiert, aber lasse mir in der Bewertung der Kunstwerke absolut nichts vorschreiben sondern bilde mir mein eigenes Urteil. So kann ich mir die genannten Pferde ohne Widerwillen betrachten, genauso die „Helden“. Ich versuche die Absicht des Künstlers zu erfassen, sein Wollen und Können, sein Ergebnis, und dann erst nehme ich den geschichtlichen oder gesellschaftlichen Kontext mit in den Blick.

Ich schaute mir also die „Helden“ an, sah ihre zur Schau gestellte Kraft, ihr Abgehobenensein (man stelle sich mal vor, sie hätten einen Besen in der Hand und wollten das Trottoir kehren), ihre Aggression, ihr In-den-Himmel-wachsen. Und an der Stelle war die Assoziation zu Windrädern da: Machwerke, die in den Himmel wachsen, die Erlösung von allem Übel versprechen, die die Gesellschaft mit Reinheit und umfassendem Heil beglücken wollen. Stahl gewordene Irrationalität. Auf gut deutsch: Blödsinn.

Die „Helden“ stehen für die Windräder, für ihre Versprechen, ihre Lügen, ihren Wahn, ihre Dummheit, sich den Gesetzen der Physik und Ökonomie entziehen zu können. So ändern sich die Zeiten: früher glaubte man an die Kraft der Helden, heute an die Kraft des Windes. Welch ein Fortschritt! Die „Helden“ umgab ich dann nur noch mit ein wenig grafischem Klimbim mit dem Touch unterschiedlicher Epochen und: verrückten Sprüchen aus dem Fundus auch verrückter Zeiten.

Die fertigen Entwürfe lagen dann über ein Jahr auf der Festplatte und warteten auf ihren Einsatz. Mir war schon klar, dass ich damit Ärger bekommen werde, deshalb wollte ich auch nichts überstürzen. Als aber am 1. August unangkündigt die Bagger ihr zerstörerisches Werk begannen, war das das Signal für die „Helden“, aktiv zu werden. Und weil mein Ärger so groß war, habe ich das dritte Banner mit der Zeile „Heil Henigin“ verschärft – sou fer gradselääd – und für den offiziellen Spatenstich bereit gehalten. Wie zur Bestätigung meiner Vorwürfe an die Adresse des Ortsbürgermeisters verweigerte er der Öffentlichkeit ein weiteres Mal Informationen und schloss sie vom Spatenstich aus. Als wenn das Hatzenbühl nichts anginge.

Der Ortsbürgermeister ärgert sich über mich und fühlt sich beleidigt, klar, darf er, kann ich nachvollziehen, Goliath war es vermutlich auch (siehe unten). Doch der Vorwurf an mich, ein Gespräch zu verweigern, ist reichlich selbstherrlich. Niemand der für den Windpark Verantwortlichen oder der Grundstückseigentümer konnte sich in drei Jahren herablassen, mir auf meinem Blog auch nur ein Mal zu widersprechen. Die Ortsgemeinde selbst hat keinerlei Informationen (Website!) für die Allgemeinheit bereitgehalten. Auf allen Informationen, die nicht die „Profiteure“ betraf, lag der Deckel des Schweigens.

Mit einer Klage wird er wohl nicht weit kommen. „Heil“ ist im südlichen deutschsprachigen Raum eine ganz normale Grußformel und stellt auch keine Nähe zu verbotenen verfassungsfeindlichen Symbolen dar. Auch die Fraktur ist nicht verboten! Natürlich sind meine Banner nicht „nett“ – na und? Bin ich derjenige, der Landschaft nachhaltig zerstört oder er? Hab ich den Spaten in der Hand oder er? Mag die Verhältnismäßigkeit meines Protestes aktuell von manchen auch in Frage gestellt werden – sobald die Windmaschinen stehen, wird die Angemessenheit erkennbar. Ich werde weder dem Wunsch Ernst Wünstels nachkommen noch dem des Ortsbürgermeisters, meinen Protest gegen den Windpark unter der Wahrnehmungsschwelle zu halten.

Verfielen meine Kritiker, Selbstgespräche führende Trittbrettfahrer im Internet seien hervorgehoben, nicht gleich einer politisch überkorrekten Schnappatmung, könnten sie – vielleicht – erkennen, dass sich beide Zeilen, „Heil Wind“ und „Heil Henigin“, auf ganz unterschiedliche Weisen lesen lassen: Wenn „Heil Wind“, dann auch „Heil Henigin“. Negiere ich, dann ergibt sich eine Warnung: Wenn nicht „Heil Wind“, wenn der Wind ausbleibt wie in Minfeld oder nun auch in Offenbach, wenn er nicht das „Heil“ bring, dann „wehe Henigin“. Dann hat er nicht nur ein, dann hat er gleich fünf gigantische Probleme in der Landschaft stehen. Keine Chance, etwas unter den Teppich zu kehren oder auf wachsendes Gras zu hoffen.

Stellt man die drei Banner nebeneinander, sieht man weiter, dass der Spruch „Du bist nichts, die Ideologie ist alles“, ein sich wiederholendes Element auf allen drei Bannern ist, deutlich durch Schrift und Proportion abgesetzt und sich gar nicht auf Henigin bezieht. Jeder ist mit diesem „Du“ angesprochen.

Fazit: Mein Statement zum RHEINPFALZ-Artikel habe ich schon gestern Morgen auf meinen Blog gestellt: „Der Artikel ist gar nicht so schlimm wie befürchtet. Beim zweiten Lesen ist mir Goliath in den Sinn gekommen (noch so ein Held). Der hat sich nach dem Steintreffer von David wahrscheinlich an die Stirn gefasst und auch auf dem Schlachtfeld herum gejammert: Au au au, gilt nicht, unfair – ich werde dich verkla… WUMMS … … … Stille.“

Damit ist der Artikel für mich erledigt. Sollte noch etwas nachkommen, Frau Tauer von der RHEINPFALZ ließ das in ihrer letzten E-Mail anklingen, werde ich mich zu verteidigen wissen.

Karlheinz Henigin ist ein tüchtiger Anwalt zu wünschen, der ihm eingehend den Streisand-Effekt erklärt.

–––––

PS: Da fällt mir noch ein: Hätten Sie es für möglich gehalten, dass sich Eltern wegen der nackten Tatsachen der „Helden“ um das Wohl ihrer Kinder sorgen? Unfassbar. Ich sehe schon Michelangelos David mit einem Tüchlein verhüllt.

PPS: Bitte endlich mal die bunten Waden meiner „Helden“ ausgiebig würdigen, die waren bis zur Druckreife wirklich arbeitsintensiv. ;-)

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Morgen möchte sich die RHEINPFALZ meinen „Öko-Bazis“ und den sie begleitenden Spruchbannern annehmen. Heute Abend wurde ich um eine Stellungnahme gebeten, die ich noch pünktlich abliefern konnte. Um dem einen oder anderen Leser die Möglichkeit zu geben, mich spontan beschimpf der Welt und mir seine Sicht mitzuteilen, lege ich diesen Artikel an und schalte die Kommentarfunktion ein. Ob und wie ich mich selbst zu dem Zeitungsbericht äußere, bleibt abzuwarten.

Schon am 18. August 2016 waren die „Öko-Bazis“ Thema beim PFALZ-EXPRESS.

Mein Kommentar damals lautete unzensiert:

Der Denunziant sollte sich vielleicht mal mit der Fraktur beschäftigen.

Und da wundert sich noch einer, wenn ich die Methoden des heutigen Öko-Wahns und seiner Gesinnungsschnüffelei mit der Zeit des Dritten Reiches vergleiche?

Eine Nacht später, früher Morgen: Der Artikel ist gar nicht so schlimm wie befürchtet. Beim zweiten Lesen ist mir Goliath in den Sinn gekommen (noch so ein Held). Der hat sich nach dem Steintreffer von David wahrscheinlich an die Stirn gefasst und auch auf dem Schlachtfeld herum gejammert: Au au au, gilt nicht, unfair – ich werde dich verkla… WUMMS … … … Stille.

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Kategorien: Politik, Windpark-Planung

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Aus dem aktuellen Amtsblatt Ausgabe KW 31/2016:

Baubeginn im Windpark Hatzenbühl

Die SW Windkraft Speyer Hatzenbühl GmbH informiert die Bevölkerung über den am 01.08.2016 erfolgten Baubeginn im Windpark Hatzenbühl, östlich und westlich der Kreisstraße 10 zwischen Hatzenbühl und Herxheim. So werden seitdem zunächst die Stellflächen und Zuwegungen von den Wirtschaftswegen zum Fundament hergerichtet.

Durch die Tiefbau-, Montage- und Kranarbeiten sowie Materialtransporten kann es in den nächsten Monaten zu Einschränkungen bei der Nutzung der Feldwege sowie Orts-, Kreis- und Landstraßen kommen. Hierfür bittet der Betreiber Landwirte und Anwohner um Verständnis.

Nähere Informationen können der Internetseite „windpark-hatzenbühl.de“ entnommen werden.

Im April 2016 wurde der Windpark Hatzenbühl nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz genehmigt, am 1. August 2016 plangemäß mit den Bauarbeiten für den Windpark begonnen. In der Zwischenzeit hatte es kein Orts- und kein VG-Bürgermeister nötig, ihre Wähler von der Genehmigung zu informieren. Es sollten offensichtlich Tatsachen geschaffen und Klagen wie beim Flächennutzungsplan verhindert werden. Jeder Hatzenbühler mag diese Hinterlist für sich werten, wie er will.

Wenn es nicht schon das Sprichwort gäbe, „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, könnte man es an der Stelle erfinden. Für Hatzenbühl, Rheinzabern und Hayna wird es nicht bei einem Sprichwort bleiben, die Strafe wird echt, wirklich und gigantisch. Tag für Tag und für Jahrzehnte wird die Strafe über unser aller Köpfen schweben. Der unbestechlichen Physik sei Dank, auch über den Köpfen der dafür Verantwortlichen. Der Gedanke, deren Denkfehler dermaßen monströs und unausweichlich in der Landschaft manifestiert zu sehen, hat schon fast etwas amüsantes. Da wächst niemals Gras drüber.

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Kategorien: Politik, Windpark-Bau

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Exclusiv im Ersten: Die Windkraftbranche und deren Auswirkungen. Ein Film von Claudia Butter und Achim Reinhardt, Report Mainz

Passend dazu die Aussage von Ortsbürgermeister Karl-Heinz Henigin:

„Wir werden alle profitieren.“

Jetzt profitiert mal schön mit und bedankt euch recht artig: Geht zum ersten Spatenstich und klatscht. Für die Einweihung backt Kuchen, kocht Kaffee, grillt Bratwürste, singt Lieder, spielt Musikinstrumente, schwingt das Tanzbein, lasst eure Kinder jubeln.

Aber vielleicht auch mal an morgen denken: Bilder und Filme als Dokumente eigenen Mitmachens können sehr schnell sehr peinlich werden.

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Kategorien: Politik, Wind

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